Von Höhenfeuern, Smartphones und Cyborgs
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In der Schweiz haben alle ihren See.
Grosse Wasserflächen und kleine Berggewässer: Die rund 1500 Seen der Schweiz prägen unsere Landschaft ebenso wie unsere Vorstellungswelt. Als «Wasserschloss Europas» hat sich die Schweiz um ihre Gewässer herum entwickelt, die wesentlich am wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Wandel des Landes beteiligt waren.
Ausgehend von den Sammlungen der Schweizerischen Nationalbibliothek tauchen wir mit der Ausstellung Seen, Spiegel der Schweiz in unsere Geschichte und unsere Mythen ein – von der Gründungslegende zur modernen Erzählung, von der Badi-Tradition zum Bau von Staumauern und künstlichen Seen. Die allgegenwärtigen Gewässer waren immer auch eine Inspirationsquelle für das künstlerische und literarische Schaffen. Es entstand ein gemeinsames Erbe, in dem sich Natur und Kultur miteinander verbinden.
Wie die verschneiten Berggipfel vermittelt das kristallklare Wasser unserer Seen das Bild einer sauberen, idyllischen Schweizer Landschaft, die zum wichtigen Tourismusfaktor wurde. Die Ausstellung lädt zum Reisen und Staunen ein und lässt uns die Schweizer Seen als Spiegel der Identität des Landes (wieder)entdecken.
Vernissage der Ausstellung
12.3.2026, 18.00 Uhr
Öffentliche Vernissage
Mit dem Schriftsteller Daniel de Roulet
Eintritt frei
18.00 Uhr