Von Höhenfeuern, Smartphones und Cyborgs
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Einzelausstellung von Edgar Calel
EDGAR CALEL (*1987) ist ein guatemaltekischer Künstler, dessen Arbeit sich mit landwirtschaftlichen Traditionen und Ritualen sowie dem Schutz der Natur in seiner Heimat befasst. Er hat enge familiäre Verbindungen zur indigenen Maya-Kultur und interessiert sich sehr für die Maya-Kosmovision – eine Weltanschauung, die das Leben als spirituelle und miteinander verbundene Beziehung zwischen Menschen, Land, Vorfahren und Natur versteht.
Er setzt sich kritisch mit den heutigen Plantagen in Guatemala und ihren Monokulturen auseinander, die in der Regel exportiert werden, sowie mit den oft damit verbundenen unfairen Arbeitsbedingungen. Gleichzeitig zeigt er, wie indigene Gemeinschaften sich gegen die Ausbeutung ihres Landes wehren und weiterhin für ihre Rechte und den Schutz der natürlichen Ressourcen kämpfen.
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