After Restitution. Museums as Archives for New African Histories

Die weltweite Debatte über die Restitution von Sammlungen aus kolonialen Kontexten hat die Schweiz längst erreicht. Nun erhält sie aus Bern neue Impulse: Die Usakos Railway Workers‘ Collection, eine im Zuge kolonialer Gewalt angeeignete Sammlung namibischer Alltagsgegenstände, soll 2027 nach Namibia repatriiert werden. 

Restitution betrifft uns alle: An dieser Veranstaltung laden wir zum Austausch und sprechen mit Expert:innen über die Praxis der Rückgabe kulturellen Erbes. Im Mittelpunkt steht die Frage, was nach Restitutionen mit Sammlungen geschieht. Welche Chancen und Herausforderungen bringt sie für die Museen, die zurückgeben, und die Herkunftsgesellschaften, die empfangen – und wie kann die Zivilgesellschaft diese Prozesse mitgestalten? 
Moderation: Henri-Michel Yéré (Basel)

Gäste auf dem Podium:

Ken Aicha Sy (Dakar)
Michaela Oberhofer (Zürich)
Amy Shakespeare (Exeter)
Njabulo Chipangura (Maynooth)


Die Veranstaltung wird mit einer KI-basierten Lösung simultan schriftlich auf Deutsch übersetzt. Der Eintritt ist im «Basistarif» inbegriffen. Für Studierende ist die Veranstaltung kostenlos.

Das Podium findet in Partnerschaft mit der Universität Bern im Rahmen des Forschungskolloquiums der Professur Neueste Allgemeine Geschichte statt. 

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Podiumsdiskussion auf Englisch in Partnerschaft mit der Universität Bern

Datum

, 18:30 - 20:00

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