Vernissage "einfach komplex – vom konkreten Nutzen der Bio*Diversität"

Seulement en allemand: Feiern Sie mit uns die Eröffnung der Ausstellung "einfach komplex". Im April wird der Museumsgarten zum Skulpturenpark: 14 Figuren präsentieren neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Artenvielfalt.

Frische Luft, sauberes Wasser, fruchtbare Böden, Schutz vor Krankheiten und Naturgefahren, die Regulation des Klimas und einiges mehr. So vielfältig sind die Leistungen der Ökosysteme, die unser (Über-)Leben möglich machen. Die Lebensgemeinschaft verschiedener Organismen funktioniert aber nur durch Zusammenarbeit. Sinkt die Vielfalt der Arten, verringert das die Funktionsfähigkeit und die Resilienz des gesamten Systems. Die Wissenschaft ist sich einig: Artenreiche Ökosysteme sind nicht nur produktiver und ertragreicher als Monokulturen – sie sind auch widerstandsfähiger gegen Klimaveränderungen oder Schädlinge. 
 
Doch wie funktioniert dieses Netzwerk des Lebens? Wie sind biologische Vielfalt, Stabilität und unsere eigene Zukunft miteinander verknüpft? Die Ausstellung "einfach komplex – vom konkreten Nutzen der Bio*Diversität" macht die komplexen Zusammenhänge sichtbar – mit Skulpturen, die wissenschaftliche Erkenntnisse in klare, visuelle Aussagen übersetzen. Jede Komposition lädt zum Entdecken ein. Muster zu erkennen, Bedeutungen zu entschlüsseln und Zusammenhänge zu begreifen. Denn was wir selbst erkunden, bleibt nachhaltig in unserem Gedächtnis verankert. 

Wir laden Sie ein, am Donnerstag, 30. April (18.30 Uhr) an der Vernissage der Ausstellung teilzunehmen:

  • Begrüssung durch Kathrin Dellantonio, Geschäftsführerin Museumsquartier Bern
  • Einführung durch die Projektverantwortlichen
  • Präsentation durch Lernende der Fachklasse
  • Anschliessend Begehung und Apéro

Die Ausstellung ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Geographischen Institut der Universität Zürich und der Fachklasse Grafik Luzern. Initiiert und moderiert wird das Projekt von graphic.rodeo, einem Team von Wissenschaftlerinnen, Kommunikationsfachleuten und Gestaltenden. Die visualisierten Fakten stammen aus Fachpublikationen, an denen Forschende der Universität Zürich beteiligt waren. 

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